Haarausfall Arzt in Berlin

Volles, gesundes Haar ist ein Schönheitsideal, das viele Menschen anstreben. Doch nicht jeder ist mit vollem Haar gesegnet. Haarausfall kann jeden treffen, unabhängig von Alter und Geschlecht. Obwohl die genetische Veranlagung oft eine Rolle spielt, gibt es auch andere Faktoren, die zu Haarausfall führen können.

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Wann ist Haarausfall nicht mehr normal?

Haarausfall ist ein natürlicher Prozess, bei dem jeden Tag Haare ausfallen und durch neue ersetzt werden. Dies ist Teil des normalen Haarzyklus. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass der Haarausfall nicht mehr normal ist.

  • Als Faustregel gilt: Wenn mehr als 100 Haare am Tag ausfallen, ist das nicht mehr normal; bei Menschen, die nicht mehr so viele Haare haben, können schon 50 Haare am Tag zu viel sein.
  • Wenn jemand deutlich mehr Haare als sonst verliert, kahle Stellen auf der Kopfhaut bemerkt oder das Haar insgesamt dünner wird, sollte dies als Warnsignal angesehen werden.
  • Auch wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum anhält oder in ungewöhnlichen Mustern auftritt, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären. In solchen Fällen kann eine frühzeitige Behandlung dazu beitragen, den Haarausfall zu stoppen oder zu verlangsamen.
Medikamentöse therapie

Welche Arten und Formen von Haarausfall gibt es?

Es gibt verschiedene Arten und Formen von Haarausfall:

  • Androgenetischer Haarausfall: Auch männlicher oder weiblicher Haarausfall genannt. Dies ist die häufigste Form des Haarausfalls und wird durch eine genetische Veranlagung verursacht.
  • Kreisrunder Haarausfall: Es entstehen kreisrunde kahle Stellen auf der Kopfhaut.
  • Diffuser Haarausfall: Der Haarausfall ist gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt.
  • Vernarbender Haarausfall: Eine seltene Form des Haarausfalls, bei der die Haare durch Narbenbildung dauerhaft verloren gehen.
  • Alopecia areata: Plötzlicher Haarausfall in runden oder ovalen Bereichen der Kopfhaut.
  • Telogen-Effluvium: Plötzlicher, aber vorübergehender Haarausfall aufgrund von Stress, Schwangerschaft, Medikamenten oder Krankheit. Es gibt auch andere Formen von Haarausfall, die durchbestimmte Krankheiten oder medizinische Behandlungen verursacht werden können.

Therapie: Vorher-nachher Bilder

Unsere Therapien zeigen Wirkung. Im Folgenden finden Sie Ergebnisse von Patienten, bei denen wir den Haarausfall stoppen bzw. das Haarwachstum anregen konnten.

Before After

Welche Haarausfall Ursachen gibt es?

Es gibt verschiedene Ursachen für Haarausfall, die häufigsten sind:

  • Genetische Veranlagung: Die häufigste Ursache für Haarausfall ist eine genetische Veranlagung, die so genannte androgenetische Alopezie. Dabei werden die Haare immer dünner und fallen schließlich aus.
    Hormonelle Veränderungen: Hormonelle Veränderungen, wie sie zum Beispiel während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren auftreten, können ebenfalls zu Haarausfall führen.
  • Kreisrunder Haarausfall: Kreisrunder Haarausfall ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Haarfollikel angreift und zu kreisrundem oder ovalem Haarausfall führt. Die genaue Ursache dieser Erkrankung ist unbekannt, sie kann jedoch durch Stress, Infektionen oder hormonelle Veränderungen ausgelöst werden. Kreisrunder Haarausfall kann in einigen Fällen von selbst abheilen, in anderen Fällen ist eine Behandlung erforderlich, um das Haarwachstum wiederherzustellen.
  • Krankheiten: Bestimmte Krankheiten wie Schilddrüsenunterfunktion, Krebs oder Autoimmunerkrankungen können Haarausfall verursachen.
    Medikamente: Die Einnahme bestimmter Medikamente wie Chemotherapeutika oder Blutdrucksenker kann ebenfalls zu Haarausfall führen.
  • Stress: Emotionaler oder körperlicher Stress kann zu vorübergehendem Haarausfall führen.
  • Mangelernährung: Eine unzureichende Ernährung, die zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Proteinen, Eisen oder Vitaminen führt, kann ebenfalls zu Haarausfall führen.
  • Corona: Während der COVID-19-Pandemie klagten einige Menschen über vermehrten Haarausfall. Einige Studien deuten auch darauf hin, dass das Virus bzw. die Impfung selbst Haarausfall verursachen kann.
  • Pilzerkrankungen: Pilzerkrankungen der Kopfhaut können zu Haarausfall führen, da sie die Haarfollikel schädigen und die Haare ausfallen lassen. Diese Art von Haarausfall ist normalerweise reversibel und kann mit einem geeigneten Antimykotikum behandelt werden.
  • Psychische Erkrankungen (Trichotillomanie): Trichotillomanie ist eine psychische Störung, bei der sich die Betroffenen zwanghaft die eigenen Haare ausreißen. Dies kann zu dauerhaftem Haarausfall an den betroffenen Stellen führen und erfordert eine Behandlung durch einen Psychiater oder Psychologen.
  • Zugbelastung (Traktionsalopezie): Die Traktionsalopezie ist eine Form des Haarausfalls, die durch anhaltende körperliche Belastung der Haare verursacht wird, z. B. durch festes Flechten oder ständiges Tragen enger Zöpfe. Dies kann die Haarfollikel schädigen und zu Haarausfall führen. Das Haarwachstum kann durch die Vermeidung solcher Belastungen und die richtige Pflege der Kopfhaut gefördert werden. 

Es ist durchaus möglich, dass verschiedene Formen von Haarausfall gleichzeitig auftreten oder miteinander verbunden sind. Beispielsweise kann eine Person mit einer Autoimmunerkrankung wie Lupus erythematodes sowohl an androgenetischer Alopezie als auch an kreisrundem Haarausfall leiden. In solchen Fällen kann es schwieriger sein, die genaue Ursache des Haarausfalls zu bestimmen und es kann eine umfassendere Diagnostik erforderlich sein, um eine geeignete Behandlung zu finden.

Haarausfall kann am ganzen Körper auftreten

Haarausfall kann auch an anderen Körperstellen in Verbindung mit dem Kopfhaar oder als lokales Problem auftreten.

  • Augenbrauen: Haarausfall an den Augenbrauen kann verschiedene Ursachen haben, darunter Autoimmunerkrankungen wie Alopecia areata oder Alopecia frontalis fibrosa, Infektionen oder Hautverletzungen.
  • Wimpern: Wimpernverlust kann ebenfalls durch Autoimmunerkrankungen oder Infektionen, aber auch durch Reizungen, Allergien oder die Verwendung von Kosmetika verursacht werden.
  • Barthaare: Haarausfall am Bart tritt meist bei Männern auf und kann durch hormonelle Veränderungen, Infektionen oder Verletzungen verursacht werden.
  • Körperhaar: Haarausfall am Körper kann durch hormonelle Veränderungen, Autoimmunerkrankungen oder Medikamente verursacht werden. In manchen Fällen ist er auch erblich bedingt.

Wie kann man die Haarausfall Ursache feststellen?

Um die genaue Ursache des Haarausfalls festzustellen, bedarf es in der Regel einer umfassenden Anamnese und Untersuchung durch einen qualifizierten Arzt, in der Regel einen Dermatologen oder Trichologen. Im Folgenden sind einige der Schritte aufgeführt, die zur Feststellung der Ursache des Haarausfalls durchgeführt werden können:

  • Anamnese: Der Arzt wird den Patienten befragen, um Informationen über den Beginn des Haarausfalls, familiäre Veranlagung, Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme und andere mögliche Faktoren zu erhalten.
  • Körperliche Untersuchung: Der Arzt untersucht die betroffene Kopfhaut und eventuell auch andere Körperteile auf Anzeichen von Entzündungen, Infektionen oder anderen Veränderungen.
  • Blutuntersuchungen: Der Arzt kann Blutuntersuchungen durchführen, um hormonelle Störungen oder Mangelerscheinungen festzustellen.
    Kopfhautbiopsie: In manchen Fällen kann eine Kopfhautbiopsie durchgeführt werden, um Entzündungen oder Narbengewebe festzustellen.
  • Trichoskopie: Die Trichoskopie ist eine spezielle Form der Untersuchung von Kopfhaut und Haaren, die eine vergrößerte Ansicht der Haarfollikel ermöglicht und helfen kann, Anzeichen von Haarausfall wie androgenetische Alopezie oder Alopecia areata zu erkennen.

Abhängig von den Symptomen und Anzeichen, die bei der Anamnese und Untersuchung festgestellt werden, können weitere Untersuchungen und Tests erforderlich sein, um die genaue Ursache des Haarausfalls festzustellen.

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Wachsen die ausgefallenen Haare wieder nach?

Ob ausgefallene Haare wieder nachwachsen können, hängt von der Ursache des Haarausfalls ab.

  • Entscheidend ist, ob die Haarfollikel noch intakt sind. Sind sie abgestorben, kann aus dieser Haarwurzel kein Haar mehr wachsen. Hat die Haarwurzel nur ihre Arbeit eingestellt, kann sie theoretisch wieder aktiviert werden.
  • In einigen Fällen, wie bei der androgenetischen Alopezie, der häufigsten Ursache für Haarausfall bei Männern und Frauen, können sich die ausgefallenen Haare nur bedingt regenerieren.
  • In anderen Fällen, z. B. bei Haarausfall aufgrund von Eisenmangel, Medikamenten oder Stress, können die Haare in der Regel wieder nachwachsen, wenn die zugrunde liegende Ursache behoben wird.
  • Bei einigen Formen von Haarausfall, wie z. B. Alopecia areata, kann es auch zu spontanem Nachwachsen der Haare kommen, auch wenn dies in einigen Fällen nur vorübergehend ist.

Das Nachwachsen der Haare kann manchmal Monate dauern. In jedem Fall ist es ratsam, einen qualifizierten Arzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und eine geeignete Behandlung einzuleiten, die den Haarausfall stoppt und das Nachwachsen der Haare fördert.

Haarausfall behandeln: Diese Möglichkeiten gibt es

Je nach Ursache und Schweregrad des Haarausfalls gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Haarausfall zu stoppen und zu behandeln. Die gezielte Behandlung von Haarausfall hängt von der individuellen Ursache des Problems ab. Es gibt kein Patentrezept gegen Haarausfall, denn jeder Fall ist anders. Eine gründliche Untersuchung und Diagnose durch einen qualifizierten Arzt ist unerlässlich, um die spezifischen Ursachen des Haarausfalls zu erkennen und darauf aufbauend einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die angewandten Therapien erfolgreich sind und den Haarausfall bekämpfen.

Typische Wege den Haarausfall zu stoppen sind die folgenden:

  • Medikamente: Es gibt verschiedene Medikamente, die bei Haarausfall helfen können. Minoxidil zum Beispiel ist ein topisches Medikament, das bei androgenetischer Alopezie helfen kann. Finasterid ist ein orales Medikament, das ebenfalls bei androgenetischer Alopezie eingesetzt wird. Wenn die Ursache eine Autoimmunerkrankung ist, gibt es andere medikamentöse Behandlungsansätze.
  • Auch regenerative Therapien haben sich als vielversprechende Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall erwiesen. Dazu gehören die PRP-Therapie (Plättchenreiches Plasma), bei der körpereigenes Blutplasma in die Kopfhaut injiziert wird, die Low-Level-Laser-Therapie, bei der spezielle Laserstrahlen auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut gerichtet werden, die Stammzelltherapie, bei der körpereigene Stammzellen in die Kopfhaut injiziert werden, sowie die Mesotherapie, bei der ein Wirkstoffgemisch direkt in die Kopfhaut injiziert wird. Diese regenerativen Therapien können das Haarwachstum anregen und den Haarausfall stoppen.
  • Haartransplantation: Bei fortgeschrittenem Haarausfall kann eine Haartransplantation eine Option sein. Dabei werden Haarfollikel aus einem Bereich mit gesundem Haarwuchs entnommen und in die kahlen oder lichter werdenden Stellen transplantiert. Dies ist aber erst empfehlenswert, wenn der Haarausfall gestoppt bzw. konserviert wurde.


Weitere unterstützende Maßnahmen den Haarausfall zu stoppen sind:

  • Haarpflege: Eine gute Haarpflege kann ebenfalls dazu beitragen, den Haarausfall abzumildern. Regelmäßiges Waschen und Bürsten der Haare sowie die Verwendung von milden Shampoos und Pflegespülungen können helfen, Kopfhaut und Haar gesund zu erhalten.
  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen wie Eisen, Biotin, Zink und Vitaminen ist, kann dazu beitragen, den Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu fördern.
  • Stressbewältigung: Stress kann zu Haarausfall beitragen, daher ist es wichtig, Stress abzubauen und zu lernen, mit Stress umzugehen. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation und Atemübungen können dabei helfen.
  • Änderung der Lebensgewohnheiten: Eine Änderung der Lebensgewohnheiten kann ebenfalls dazu beitragen, den Haarausfall zu stoppen. Mit dem Rauchen aufzuhören, den Alkoholkonsum einzuschränken und ausreichend zu schlafen sind einige Schritte, die man unternehmen kann, um gesunde Haare zu fördern.

FAQ rund um Haarausfall

Welcher Haarausfall ist bei Männern und Frauen der häufigste?

Die häufigste Form des Haarausfalls bei Männern und Frauen ist der androgenetische Haarausfall. Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Form des Haarausfalls, die durch eine Überempfindlichkeit gegenüber Dihydrotestosteron (DHT) verursacht wird. DHT ist ein Abbauprodukt von Testosteron und verantwortlich für die Verkürzung der Haarwachstumsphase. Androgenetischer Haarausfall äußert sich bei Männern häufig in Form von Geheimratsecken und Glatzenbildung, bei Frauen meist in einer Ausdünnung der Haarstruktur im Scheitelbereich.

Ja, es gibt Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Haarausfall. Der häufigste Haarausfall bei Männern und Frauen ist der androgenetische Haarausfall, der sich jedoch bei beiden Geschlechtern unterschiedlich äußern kann.

  • Bei Männern zeigt sich der androgenetische Haarausfall meist in Form von Geheimratsecken und Glatzenbildung, während bei Frauen die Haarstruktur im Scheitelbereich dünner wird.
  • Darüber hinaus gibt es bei Frauen noch andere Arten von Haarausfall, wie z. B. diffusen Haarausfall, der durch Hormonschwankungen oder Mangelernährung verursacht werden kann. Auch Schwangerschaft, Geburt und Wechseljahre können bei Frauen zu Haarausfall führen.

Es gibt keine hundertprozentige Methode, um Haarausfall zu verhindern, aber es gibt einige Schritte, die Sie unternehmen können, um das Risiko zu verringern.

Eine gesunde Ernährung, die reich an Proteinen und Vitaminen ist, kann das Haarwachstum fördern und Haarausfall vorbeugen. Regelmäßiges Waschen und Pflegen der Haare sowie die Verwendung von milden Shampoos und Pflegespülungen können dazu beitragen, das Haar gesund zu erhalten und Haarbruch oder Haarschäden zu vermeiden. Außerdem sollte das Haar nicht unnötig strapaziert werden, z. B. durch starkes Ziehen oder Hitzebehandlung. Ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf kann ebenfalls dazu beitragen, das Haar gesund zu erhalten.

Eine erbliche Komponente lässt sich jedoch kaum ohne spezielle Pflegeprodukte oder begleitenden Therapien in den Griff bekommen.

Falsche Pflege kann unter Umständen zu Haarausfall führen, ist aber in der Regel nicht die einzige Ursache. Durch falsche Pflege kann das Haar geschwächt und brüchig werden, was zu Haarbruch und Spliss führen kann. Wenn das Haar geschädigt ist, kann es dünner aussehen und den Eindruck von Haarausfall erwecken. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie eine schonende Pflege können jedoch dazu beitragen, das Haar gesund zu erhalten und Haarausfall vorzubeugen.

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